
Eine wichtige Frage in die Runde: Durch unsere Digitalisierungsaktivitäten digitalisieren sich die Studiengänge immer intensiver. Nun kommt die Frage auf, bis zu welchem Grad das eigentlich möglich ist, ohne dabei in Akkreditierungsprobleme zu geraten. Hat jemand dazu schon eine gute Konzeption oder Ausarbeitung vorliegen?
Beim Akkreditierungsrat heisst es dazu bisher lediglich:
“Was E-Learning-Anteile in traditionellen Studiengängen betrifft hält der Akkreditierungsrat 2007 fest, „dass E-Learning-Anteile in traditionellen Studiengängen bis zu einem gewissen Ausmaß sinnvolle Ergänzungen und methodische Variationen darstellen können, den Studiengang aber noch nicht zu einem besonderen Studiengang machen und deshalb auch nicht gesonderte Beurteilungen erfordern oder im Mittelpunkt der Akkreditierung stehen sollten.“ (Quelle: Abschlussbericht AG E-Learning 18.06.2007).”
Tja… aber bis zu welchem Grade denn?
Über Hinweis bin ich sehr dankbar und stelle die Sammlung dann auch wieder allen zur verfügung!
Nachdem ich letzte Woche, am 8. Mai den Workshop „Nachhaltige Verankerung digitaler Lerninnovationen“ für die 13 derzeit vom MWK geförderten Baden-württembergischen Hochschule-Digitalprojekte moderiert habe, in Tübingen, am IWM, geht es heute in den Norden, ins Ruhrgebiet!
Mit dem Programm „Digital Innovations for Smart Teaching – Better Learning” fördert das Land Baden-Württemberg seit 2016 zehn innovative Digitalisierungsprojekte an Hochschulen in Baden Württemberg, die sich regelmäßig vernetzen. Die evaluative Projektbegleitung ist am Institut für Wissensmedien der Universität in Tübingen angesiedelt.
Today I keynoted at the 28th EURASHE annual conference. I was asked to talk about the challenges of digital higher education in Europe and had the plan to bring in digitalization and the 4 grand challenges for higher eduction as I see it.
Die DHBW veranstaltet am 13.12.2017 ihr erstes Symposium zum Thema “Digitale Transformation der Lehre” (ecampus.dhbw.de/symposium). Unter dem Thema der Digitalisierung werden sich über 100 Lehrende versammeln, um einen Tag über die Hochschullehre der Zukunft zu diskutieren. Als Veranstaltungsort könnte kein geeigneterer Ort gefunden werden als das ZKM/ Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe (www.zkm.de), das in europaweit einzigartiger Weise für die Themen der Transformation von Kunst, Kultur und Bildung steht und in dem auch gerade eine große Ausstellung zum Thema “Open Code” läuft.
Heute habe ich auf der DGfE Tagung in Berlin zum Thema Universität 4.0 eine Keynote gehalten. Ich habe sehr viel Feedback bekommen, und freue mich sehr über die Resonanz. Gerade auch deswegen, weil es für mich gar nicht leicht und selbstverständlich war, mich in diese Community einzudenken. Ich habe in meinem Vortrag versucht, den Bogen zwischen erziehungswissenschaftlichen Gedankengebäuden und der Zukunft der Hochschulentwicklung – wie ich sie sehe – zu schlagen. Mein Redemanuskript wurde von einige Kolleginnen und Kollegen angefragt, daher veröffentliche es hier.